Indem Sie weiterfahren, akzeptieren Sie die Datenschutzrichtlinien von Avaaz. Diese erläutern, wie Ihre Daten gesichert und genutzt werden können.
Verstanden
Wir verwenden Cookies, um zu analysieren, wie Besucher diese Website nutzen und um Ihnen die bestmögliche Benutzererfahrung zu bieten. Hier finden Sie unsere Cookie-Richtlinie.
OK

Immer noch Zeit, die Todesstrafe für Homosexualität in Uganda zu stoppen

An den ugandischen Präsidenten Museveni, die Parlamentspräsidentin Rebecca Kadaga, die Mitglieder des Parlaments und weltweite Entscheidungsträger:

Wir stehen den Bürgern in Uganda zur Seite, die ihre Regierung dazu aufrufen, das Anti-Homosexuellen-Gesetz ein für alle Mal zurückzuziehen und die universellen Menschenrechte zu verteidigen, die in der ugandischen Verfassung verankert sind. Wir rufen die politischen Führungskräfte in Uganda und Geberländer dazu auf, sich uns anzuschließen, die Verfolgung abzulehnen und Gerechtigkeit und Toleranz aufrechtzuerhalten.

Mitglied des Avaaz-Netzwerks? Tragen Sie Ihre E-Mail-Adresse ein und drücken Sie auf "senden":
Das erste Mal hier? Bitte füllen Sie das Formular aus:
Fügen Sie Ihre Nummer hinzu, falls Sie telefonisch oder via Kurzmitteilung von uns hören möchten.
Indem Sie hier mitmachen, erklären Sie Ihre Zustimmung, die E-Mails von Avaaz zu empfangen. Unsere Datenschutzrichtlinien schützen Ihre Daten und erklären, wie diese genutzt werden können. Sie können sich jederzeit abmelden.
Ein neues Gesetz gegen Homosexuelle in Uganda könnte lebenslange Haft oder den Tod bedeuten.

Verfasst am: 22 November 2012
in Kürze könnte das Parlament in Uganda ein brutales Gesetz diskutieren, das Homosexualität mit dem Tod bestrafen könnte. Tausenden von Ugandern könnte lebenslange Haft oder sogar der Tod drohen -- nur weil sie homosexuell sind.

Wir haben schon einmal geholfen, dieses Gesetz zu verhindern -- und können es wieder tun. Eine gewaltige globale Welle der Empörung zwang den ugandischen Präsidenten Museveni vergangenes Jahr dazu, den Gesetzesentwurf zu stoppen. Im Herbst hat unsere Gemeinschaft ganzseitige Anzeigen in ugandischen Zeitungen geschaltet, um Parlamentarier dazu zu drängen, das Gesetz zu verwerfen. Doch religiöse Extremisten im Parlament hoffen nun, dass die internationale Gemeinschaft das Interesse verloren hat und bereiten einen zweiten Anlauf vor, um dieses hasserfüllte Gesetz zu verabschieden. Zeigen wir ihnen, dass die Welt immer noch zuschaut.

Die Zeit wird knapp. Lassen Sie uns unsere millionenstarke Petition gegen Ugandas Todesgesetz für Homosexuelle fortführen -- wir werden sie an die Führung Ugandas und an einflussreiche Länder übergeben. Klicken Sie auf den Link, um mitzumachen und leiten Sie diese E-Mail an alle weiter, die Sie kennen: