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Bosnien!!! STOP der Hundetötungen

Bosnien!!! STOP der Hundetötungen
  
  

 


Weshalb dies wichtig ist

Latest news (20.03.2014):

Dear Friends,

I invoked you to the signature campaign "!!!STOP der Hundetötungen!!!".

You made it possible, that we are close to the target. The target are 10.000 signs. At the point, we reach the 10.000 signs mark, we are going to hand over the petition to the responsible politicians and make it public.

The local situation in Bosnia and Herzegowina is unaltered cruel, for the stray dogs, the catched and in shelter living dogs and those dogs, who live partially in chains in a range of courts.

Certainly you heard about the disturbance and wave of protest in our country. The people are weary of being used by a bunch of corrupt politicians and went on the streets. That caused a little break to breathe for the animals. At least in terms of decision, to bring the killing back to agenda. At the moment the politicians are busy with their own problems, how to hold on to power.

Please help us furthermore, to get the missing signatures, to reach the mark of 10.000.

We will present the responsible politicians alternative suggestions, how to solve the situation with the unwanted cats and dogs, "without killing them!"

We know, we cant free the world from human cruelty, but if we dont try, we don`t have to expect something positive!


Letzte Neuigkeiten (04.03.2014):

Liebe Freunde,

ich habe euch zu der Unterschrift-Aktion Bosnien "!!!STOP der Hundetötungen!!!" aufgerufen.

Ihr habt es möglich gemacht, dass wir mit diesem Aufruf kurz vor dem Ziel stehen. Das Ziel sind 10.000 Unterschriften. Wenn wir die Marke von 10.000 Unterschriften erreicht haben, werden wir die Petition den verantwortlichen Politikern überreichen und diese öffentlich machen.

Die Lage vor Ort in Bosnien und Herzegowina ist für streunende, eingefangene und in Schelter lebenden Hunde, so wie die, die auf zahlreichen Höfen gehalten und zum Teil noch angeketteten Tiere, unverändert grausam.

Sicherlich habt ihr von den Unruhen und Protest-Aktionen in dem Land gehört. Die Menschen sind es leid, von einer korrupten Klicke von Politikern benutzt zu werden und sind auf die Straßen gegangen. Das hat den Tieren eine kleine Verschnaufpause gebracht. Zumindest was die Entscheidung anbelangt, die Tötungen wieder auf die Tagesordnung zu setzen. Im Moment sind die Politiker viel zu sehr mit ihren eigenen Problemen, wie sie weiter an der Macht bleiben können, beschäftigt.

Bitte helft uns weiterhin dabei, die noch fehlenden und entscheidenden Unterschriften zu bekommen, um die die Marke von 10.000 zu erreichen.

Wir werden den verantwortlichen Politikern alternative Vorschläge unterbreiten, wie die Situation mit den nicht gewünschten Hunden und Katzen in den Griff zu bekommen ist, "ohne sie zu töten!"

Wir wissen, dass wir die Welt nicht von der menschlichen Grausamkeit befreien können, aber wenn wir keine Versuche starten, dann haben wir auch nichts Positives zu erwarten!

Letzte Neuigkeiten (09.12.2013):

Lösung des Problems JA - Tötung NEIN, ist der Name der Gruppe auf dem sozialen Netzwerk "Facebook", die in weniger als 24 Stundent sechstausend Mitglieder gesammelt hat. Das Ziel der Gruppe ist das Bewusstsein der Bürger von Bosnien und Herzegowina gegen die Euthanasie von streunenden Hunden zu wecken. Auf diese Weise wollen wir dass die Delegierten aus dem "Haus der Völker", die umstrittene Änderung des Gesetzes zur Euthanasie von Hunden nach 15 Tage im Tierheim für den Schutz der Tiere völlig ablehnt. Diese Art der Reduzierung von streunenden Hunden auf den Straßen in ganz Bosnien und Herzegowina ist unerträglich, und im Gegensatz zu allen Prinzipien der Moral. Noch einmal haben unserer Vertreter ihren Ruf in Frage gebracht wenn es auf die Moral und die Ehre ankommt. Wir möchten betonen, dass als eine Gruppe, die sechstausend Mitglieder hat, wir bereit sind, friedliche Proteste und Hungerstreiks in Bosnien und Herzegowina zu organisieren, im Falle von Änderungen des Gesetzes über den Schutz und das Wohlergehen der Tiere und erlaubte Euthanasie. Wir sind uns bewusst, dass dieses Problem sehr groß ist für die gesamte Gesellschaft von Bosnien und Herzegowina, aber diese kaltblütige Tötung von Lebewesen ist inakzeptabel. Wir stellen uns auch die Frage der Effizienz der Arbeit der zuständigen Behörden und Ministerien, weil wir brauchen eine Antwort warum es zu dieser Situation gekommen ist und warum das Problem nicht rechtzeitig gelöst wurde. Wir müssen positive Beispiele nehmen, und es gibt Modelle, die sich als sehr erfolgreich bei der Reduzierung der Anzahl von streunenden Hunden gezeigt haben. Diese Modelle sind vor allem kostenlose Sterilisation der Tiere, in diesem Fall, Hunde. Eines der besten Beispiele für die wirksame Bekämpfung dieses Problems ist die Gemeinde Gradi¹ka mit einem Beispiel, in dem die Anzahl der Hunde von 7000 auf 2500 reduziert wurde.

"Des Menschen bester Freund ist ein Hund", aber ist der Mensch auch des Hundes bester Freund ?

Letzte Neuigkeiten (29.11.2013):

Bei der letzten Abstimmung gab es noch keine Mehrheit. 19 Minister waren gegen die Tötungen, 21 Minister dafür. Die nächste Abstimmung ist am 5. Dezember. Aktivisten vor Ort berichten von verärgerten Ministern (zu viele eMails) und bitten uns vorsichtig in unseren Formulierungen und Aktionen zu sein. Lest bitte unter http://inmemoryofvucko.org/ was am Besten zu tun ist.

Danke für eure Unterstützung... macht weiter!

Letzte Neuigkeiten (10.10.2013):

In Bosnien/Herzegowina wird ein Gesetz aktiv das vorsieht, Hunde die auf Straßen leben zu töten. Dieses Gesetz soll in unmittelbarer Zunkunft umfassend angewendet werden. Trotzdem Bosnien/Herzegowina ein armes Land ist, gibt es etliche Tierschutzorganisationen die sich ehrenamtlich der heimatlosen Hunde annehmen. Gebt diesen Menschen und den Tieren eine Chance.

Bitte helft den Strassenhunden von Bosnien und Herzegowina.
Lasst es nicht zu, dass ein geplantes Massaker - was unmittelbar bevorsteht - stattfindet.
Last es bitte nicht zu, dass es den verlassenen Tieren so ergeht, wie denen in Rumänien.

Vielleicht können wir es nicht verhindern, dass die Tiere getötet werden, aber lasst es uns wenigstens versuchen.
Die Weltöffentlichkeit soll und muss erfahren, was die Menschen in diesem Land den armen, gebeutelten Geschöpfen antun wollen und antun werden, wenn wir es nicht zu verhindern vermögen.

Der Grad der Zivilisation eines Volkes wird daran gemessen, wie es mit den Schwächsten in seinen Land umgeht.

Leo Tolstoi: »Vom Tiermord zum Menschenmord ist nur ein Schritt.«

Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt.«
Mahatma Gandhi, Führer der indischen Unabhängigkeitsbewegung (1869-1948)


Gepostet November 13, 2013
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