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Stadtverwaltung Coburg: Einhaltung des Verbotes von Salzstreuen im Winter .

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Stadtverwaltung Coburg: Einhaltung des Verbotes von Salzstreuen im Winter .
  
  

 


Weshalb dies wichtig ist

Auf Bürgersteigen und Grundstücken ist nach § 29 des Berliner Naturschutzgesetzes Salz streuen verboten.Auch der Coburger Stadtrat hat das Salzstreuverbot schon lange beschlossen.Jedes Jahr wird in Zeitungen darauf aufmerksam gemacht.Die Salze schädigen Bäume und andere Pflanzen, Tiere, Boden, Grundwasser und verursachen zudem Schäden an Häusern und Fahrzeugen. Umweltschäden durch Streusalz:

Salz setzt sich im Boden fest, verändert den Nährstoffhaushalt und verhindert, dass Bäume und andere Pflanzen ausreichend Wasser und Nährstoffe aufnehmen können. Besonders salzempfindlich sind Ahorn, Linde, Rosskastanie, Roteiche, Fichte und Douglasie.
Die Ergebnisse des Streusalzeinsatzes zeigen sich meist erst im Sommer, wenn sich Blätter an den Rändern braun verfärben oder Bäume einen vertrockneten Eindruck machen. Vergiftungen durch Salz, weniger Nährstoffe und Wasser machen die Bäume zudem anfälliger für Infektionen durch Pilze und Bakterien. Streusalz gelangt durch die Böden oder über defekte Rohre des Abwasserkanalsystems ins Grundwasser und gefährdet die Grundwasserqualität.
Weitere Schäden Nach Schätzung von Gutachtern gehen 50 Prozent der Korrosionsschäden an Autokarosserien auf Salz zurück.
In Altbauten schädigt Salz in der aufsteigenden Feuchtigkeit das Mauerwerk zusätzlich.
Streusalz auf den Gehwegen kann dazu führen, dass sich die Pfoten von Hunden und Katzen entzünden.


Gepostet Juni 17, 2014
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