Stoppen Sie das Meldegesetz

An Bundesrat und Vermittlungsausschuss:

Wir fordern Sie dazu auf, das neue Meldegesetz abzulehnen, damit unsere privaten Daten nicht ohne Einwilligung verkauft werden dürfen. Bitte stellen Sie sicher, dass die Neufassung es den deutschen Meldeämtern verbietet, personenbezogene Daten ohne unsere ausdrückliche Zustimmung weiterzugeben. Die Reform des Meldegesetzes muss uns vor Adresshändlern und Werbefirmen schützen und unsere Rechte wahren.
 
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Verfasst am: 10 Juli 2012
Am 28. Juni beschloss der Bundestag klammheimlich eine unerhörte Änderung beim Meldegesetz: Ämter sollen unsere privaten Daten an die Werbewirtschaft verkaufen dürfen -- auch ohne Einwilligung! Doch der Bundesrat muss noch zustimmen -- das ist unsere Chance das Gesetz zu stoppen.

Wir alle sind betroffen: Jeder muss sich beim Meldeamt registrieren -- das neue Gesetz würde das Melderegister in eine Goldgrube für Adresshändler verwandeln. Doch der Widerstand wächst: Datenschützer sind entsetzt, die Bundesregierung distanziert sich und mehrere Länder wollen es im Bundesrat blockieren. Über 99% der Deutschen sind gegen das Meldegesetz -- stellen wir sicher, dass die Stimmen der Bürger gehört werden und der Bundesrat sein Veto einlegt.

Wir müssen schnell handeln, bevor der Skandal aus den Schlagzeilen verschwindet. Wehren wir uns jetzt lautstark gegen das Meldegesetz und verhindern wir, dass unsere Daten ohne Einwilligung verkauft werden können. Unterzeichnen Sie die Eil-Petition und leiten Sie danach diese E-Mail an alle, die Sie kennen weiter:

FREUNDE UND BEKANNTE INFORMIEREN

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